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Schmidt, Andreas: Privatinsolvenz
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Schuldenbereinigung, Restschuldbefreiung, Insolvenzplan. 4., völlig neu bearbeitete Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 12.02.2017
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Die Stundung der Verfahrenskosten nach § 4a InsO
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 10 Punkte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Wirtschaftsrecht), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Insolvenzverfahren wollte der Gesetzgeber ein staatlich geordnetes Verfahren schaffen, dass die gemeinschaftliche, quotenmäßige Befriedigung aller Insolvenzgläubiger zum Ziel hat. Dabei soll sich das Verfahren grundsätzlich selbst finanzieren, so dass stets genügend Masse vorhanden sein muss, um die Verfahrenskosten und die Masseverbindlichkeiten zu decken. Doch die Praxis sieht dagegen oftmals anders aus. So bleibt in einer Vielzahl von Verbraucherinsolvenzverfahren und anderen Kleinverfahren das Verfahren versperrt, weil die Verfahrenskosten nicht aufgebracht werden können ( 26 I 1 InsO). Für Schuldner, deren Ziel die Restschuldbefreiung und damit die Befreiung von allen noch nicht erfüllten Verbindlichkeiten ist ( 286 ff. InsO), ist dies katastrophal, denn das Verfahren stellt, sofern eine einvernehmliche Schuldenbereinigung mit den Gläubigern scheitert, den einzigen Weg dar, um über eine Restschuldbefreiung einen wirtschaftlichen Neuanfang (fresh start) zu erreichen. Dennoch sieht die Insolvenzordnung von einer Abweisung der Insolvenzeröffnungsanträge ab, sofern ein ausreichender Geldbetrag vorgeschossen wird oder aber die Kosten des Verfahrens nach 4a InsO gestundet werden. Gegenstand und Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, den Seminarteilnehmern einen Überblick über das Reglement der Verfahrenskostenstundung nach 4a InsO zu geben und dadurch Verständnis und Problembewusstsein für die Materie zu entwickeln.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Die Stundung der Verfahrenskosten nach § 4a InsO
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 10 Punkte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Wirtschaftsrecht), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Insolvenzverfahren wollte der Gesetzgeber ein staatlich geordnetes Verfahren schaffen, dass die gemeinschaftliche, quotenmäßige Befriedigung aller Insolvenzgläubiger zum Ziel hat. Dabei soll sich das Verfahren grundsätzlich selbst finanzieren, so dass stets genügend Masse vorhanden sein muss, um die Verfahrenskosten und die Masseverbindlichkeiten zu decken. Doch die Praxis sieht dagegen oftmals anders aus. So bleibt in einer Vielzahl von Verbraucherinsolvenzverfahren und anderen Kleinverfahren das Verfahren versperrt, weil die Verfahrenskosten nicht aufgebracht werden können ( 26 I 1 InsO). Für Schuldner, deren Ziel die Restschuldbefreiung und damit die Befreiung von allen noch nicht erfüllten Verbindlichkeiten ist ( 286 ff. InsO), ist dies katastrophal, denn das Verfahren stellt, sofern eine einvernehmliche Schuldenbereinigung mit den Gläubigern scheitert, den einzigen Weg dar, um über eine Restschuldbefreiung einen wirtschaftlichen Neuanfang (fresh start) zu erreichen. Dennoch sieht die Insolvenzordnung von einer Abweisung der Insolvenzeröffnungsanträge ab, sofern ein ausreichender Geldbetrag vorgeschossen wird oder aber die Kosten des Verfahrens nach 4a InsO gestundet werden. Gegenstand und Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, den Seminarteilnehmern einen Überblick über das Reglement der Verfahrenskostenstundung nach 4a InsO zu geben und dadurch Verständnis und Problembewusstsein für die Materie zu entwickeln.

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Stand: 17.02.2017
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Restschuldbefreiung und Verbraucherinsolvenz in...
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Arbeitshilfe Verbraucherinsolvenz Privatleute, Kleinunternehmer, Freiberufler und ehemals Selbstständige können ihre Schulden mithilfe der Restschuldbefreiung bereinigen. Wie lässt sich eine Schuldenbereinigung ohne Gericht erreichen? Was sind die Rahmenbedingungen für einen guten Schuldenbereinigungsplan? Wann ist eine Schuldenregulierung gegen den Willen der Gläubiger durchsetzbar? Was ändert sich mit der InsO-Reform 2014? Was wird aus der Mietwohnung, der Mietkaution oder dem Auto des Schuldners? Wann müssen Ehepartner Verfahrenskosten vorschießen, wann übernimmt der Staat die Finanzierung? Wann kann die Restschuldbefreiung versagt werden? Wann wird der Schufa-Eintrag gelöscht? Mit bewährten Musterformulierungen und Praxis-Tipps. Ideal geeignet für Beratungsstellen, Insolvenzsachbearbeiter, Unternehmen, Behörden und Studierende.

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Privatinsolvenz als Buch von Andreas Schmidt
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Privatinsolvenz:Schuldenbereinigung, Restschuldbefreiung, Insolvenzplan. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. Andreas Schmidt

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Stand: 26.01.2017
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Die Stundung der Verfahrenskosten nach § 4a InsO
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 10 Punkte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Wirtschaftsrecht), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Insolvenzverfahren wollte der Gesetzgeber ein staatlich geordnetes Verfahren schaffen, dass die gemeinschaftliche, quotenmäßige Befriedigung aller Insolvenzgläubiger zum Ziel hat. Dabei soll sich das Verfahren grundsätzlich selbst finanzieren, so dass stets genügend Masse vorhanden sein muss, um die Verfahrenskosten und die Masseverbindlichkeiten zu decken. Doch die Praxis sieht dagegen oftmals anders aus. So bleibt in einer Vielzahl von Verbraucherinsolvenzverfahren und anderen Kleinverfahren das Verfahren versperrt, weil die Verfahrenskosten nicht aufgebracht werden können ( 26 I 1 InsO). Für Schuldner, deren Ziel die Restschuldbefreiung und damit die Befreiung von allen noch nicht erfüllten Verbindlichkeiten ist ( 286 ff. InsO), ist dies katastrophal, denn das Verfahren stellt, sofern eine einvernehmliche Schuldenbereinigung mit den Gläubigern scheitert, den einzigen Weg dar, um über eine Restschuldbefreiung einen wirtschaftlichen Neuanfang (fresh start) zu erreichen. Dennoch sieht die Insolvenzordnung von einer Abweisung der Insolvenzeröffnungsanträge ab, sofern ein ausreichender Geldbetrag vorgeschossen wird oder aber die Kosten des Verfahrens nach 4a InsO gestundet werden. Gegenstand und Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, den Seminarteilnehmern einen Überblick über das Reglement der Verfahrenskostenstundung nach 4a InsO zu geben und dadurch Verständnis und Problembewusstsein für die Materie zu entwickeln.

Anbieter: Bol.de
Stand: 18.02.2017
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